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Ich wurde gefragt, warum ich dieses Buch in englischer Sprache geschrieben habe und meine Antwort war ganz einfach. Ich möchte so viele Menschen wie möglich erreichen, um meine persönliche Erfahrung mit diesem immer noch für viele Menschen mysteriösen Land zu teilen. Ich erwarte nicht tiefsitzende Meinungen zu ändern, jedoch bin ich zufrieden, Anstöße zum Denken zu geben. Wichtig war es für meine Frau und ist es für mich immer, offen für Neues und Unterschiede zu sein. Das Streben, Länder nicht nur als Tourist zu konsumieren, sondern im Miteinander zu erleben.
Um dies zu Teilen, habe ich begonnen, meine Gedanken aufzuschreiben. Wenn einmal mein Tag gekommen ist und kein Grabstein an mich erinnern wird, so sind diese Zeilen immer noch vorhanden und in einigen Bibliotheken oder Bücherregalen dieser Welt wird eine Kopie dieser Bücher an meine Frau und unser Leben, so wie wir es gewollt haben, erinnern.
Nun können Sie auch verstehen, warum der Titel des Buches „Better City- Better Life@Future“ ist.
Dieses Buch ist ein Rückblick auf einige der schwersten Jahre seit ich Deutschland vor etwas mehr als 30 Jahren verlassen habe. Es ist aber auch eine Hommage an die ehrliche Herzenswärme, Anteilnahme und Unterstützung unzähliger Chinesen nicht nur in Ningbo, die meine Frau in ihrem 42 Monaten dauernden Kampf gegen den Krebs unterstützt haben.
Es ist erstaunlich, mit welchen falschen Augen China nach wie vor in weiten Teilen der Welt gesehen wird. Persönlich habe ich hier eine Entwicklung erleben können, die nur vergleichbar mit dem Wiederaufbau Deutschlands zu vergleichen ist. Oft hat mir meine Mutter, geboren 1926, geschildert, wie die Menschen aus dem Nichts ein funktionierendes Leben in Würde and Wohlstand aufbauen mussten. Dies kann ich nun vergleichbar hier in China erleben.
In der Zeit der japanischen Besatzung war Ningbo eine Hochburg des Wiederstandes. Zahlreiche Schauplätze sind erhalten und denkmalgeschützt. Anders als in Deutschland werden hier die Gräueltaten der Besatzer, Alliierten, nicht schöngeredet.
Ningbo ist eine Stadt mit einer langen Geschichte. Zwar hat sich der Name immer wieder einmal geändert, jedoch ist das Gebiet eine der ältesten bekannten Ansiedlungen. Man spricht von bis zu 7000 Jahren. Ausgrabungen in „Hemudu“ haben dies bestätigt. Später war Ningbo ein Ausgangspunkt der „Seidenstraße auf dem Meer“ und hat wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung nicht nur Chinas beigetragen. Ningbo ist mit dem “Großen Kanal“ durch mehrere Provinzen bis Peking verbunden. Auch im Krieg gegen die britische und französische Besatzung 1841 und 1885 war Zhenhai, der heutige Bezirk von Ningbo, ein wichtiger strategischer Punkt.
Die Geschichte der Stadt und der Provinz ist wechselhaft und es gab auch Zeiten, in denen Ningbo als nahezu Nachbar von Shanghai eine eher unwichtige Rolle gespielt hat. Wer erfolgreich sein wollte, musste nach Shanghai umsiedeln oder ins Ausland gehen. Noch heute geht ein Großteil der Shanghai Einwohner auf Familien aus Ningbo zurück. Die Gruppe der Auswanderer versteht sich als „Ningbo Bang“, welches eine Art Familie der Erfolgreichen ist. Einige der Ningbo Bang Mitglieder haben großen Reichtum erwirtschaftet und als Philanthropen wieder der Gesellschaft in und außerhalb Chinas zukommen lassen.
Wie überall in China ist der Geschäftssinn [yl1] hier sehr stark und ein Netzwerk des gegenseitigen Helfens entwickelt sich so auch in einer natürlichen Art. Meine Frau und ich konnten erfahren, dass dieser Gemeinschaftssinn nicht nur auf Chinesen beschränkt ist, sondern keinen Unterschied zwischen der Hautfarbe, Herkunft oder Bildungsstands macht.
In meiner Erfahrung und aus vielen Gesprächen mit meinen Studenten und Kollegen an der Universität habe ich gelernt zu verstehen, dass sich das chinesische Volk als eine große Familie versteht. Hier sehe ich auch die große Kraft, die hier in der Entwicklung steckt. Das Streben nach Sicherheit und einer nachhaltigen Entwicklung in eine friedliche Zukunft in Wohlstand und Unabhängigkeit.
Ningbo als Stadt hat auch eine dynamische Entwicklung und die moderne Stadt wurde buchstäblich neu geschafften. Als ich hier Im Jahre 2002 ankam, wurde gerade die Gebietsreform beendet, welche die Grundlagen für die wirtschaftliche Entwicklung und die damit Hand in Hand gehende Verbesserung der Infrastruktur und nachhaltiger Bebauung geschaffen hat. Vor der Gebietsreform hatte Ningbo (Ning Po) ungefähr die Größe von Frankfurt (Hessen-Deutschland) mit ca. 600.000 Einwohnern. Im Jahre 2023 sind dies nun ca. 6.000.000 Einwohner, also 10-mal so viele. Dieses Wachstum war notwendig, um ein entsprechendes Potential für die Ansiedlung der benötigten umweltfreundlichen und fortschrittlichen Industrien zu schaffen. Universitäten schaffen entsprechend Fachkräfte, die nun auch eine Möglichkeit haben, hier in der Region sich anzusiedeln. Das Wohnraumangebot ist ausreichend und wächst zusammen mit der großen Nachfrage. Die Entwicklung geht Hand in Hand und die produzierende Industrie ist auch der Motor in dieser nachhaltigen Entwicklung. Im Unterschied zu vielen westlichen Ländern, besonders Deutschland, spielt der Besitz einer eigenen Wohnung mit gutem Standard eine große Rolle im Privatleben der Chinesen. Auf der anderen Seite lächelten meine Studenten oft über die „Retro Idee“ der Deutschen, die ein Fahrrad dem Auto vorziehen und jedes Jahr Wochen mit Urlaub verschwenden und das Geld ins Ausland tragen, anstatt es sinnvoll zu investieren. Nicht dass die Chinesen nicht gerne reisen und in den Covid-19 Tagen wirklich unglücklich waren, dass die nicht möglich war, jedoch ist dieses Reisen eher anstrengend. Vielleicht haben Sie schon mal von 5 Ländern in 7 Tagen gehört.
Chinesen genießen ihre Freiheit und nicht nur beim Reisen. Wichtig ist es, seinen Beruf, den Lebenspartner und Investitionen frei wählen zu können. Basierend hierauf wird eine moderne digitale intelligente Stadt geschaffen, wo einst Sümpfe und Reisfelder waren. Der Mensch steht im Mittelpunkt dieser Planungen und es wird Wert daraufgelegt, Sicherheit und eine möglichst hohe Lebensqualität zu liefern. U-Bahnen, Hochgeschwindigkeitszüge (350Kmh) und moderne Straßen zur Verkehrsentlastung sind nur ein Teil dieser zukunftsorientierten Entwicklung.
Nur als ein Anhaltspunkt der Entwicklungsgeschwindigkeit. Als ich in Ningbo ankam, wurde gerade die Nachtfähre nach Shanghai eingestellt und eine neue Autobahn mit Umfahrung der Provinzhauptstadt Hangzhou eröffnet. Jedoch dauerte damals der Zug von Ningbo nach Shanghai auf seinem langen Weg um das Hangzhou Flussdelta[yl2] ca. 6 Stunden. Heute im Vergleich hierzu dauert es nur noch ca. 2 Stunden und der Zug ist 99.9% sauber und pünktlich.
Eines Abends kam meine Frau, Evelyn, aus Shanghai zurück und bei der Ankunft war der alte Sackbahnhof in Ningbo schon dunkel, denn es war der letzte Halt auf der Strecke. Heute ist der neue Zentralbahnhof ein wichtiger Knotenpunkt im Verkehr zwischen den verschiedenen Provinzen und auf dem Weg nach Guangzhou und sogar Hong Kong entlang der Küste. Anbindung an den internationalen Flughafen und regionale Verbindungen sind selbstverständlich. Derzeit wird eine weitere Brücke gebaut, welche die Fahrzeit für Auto und Zug erneut erheblich verkürzt. Man sagt, dass man dann von Ningbo nach Shanghai in ca. 45 Minuten reisen kann.
Es ist gut, ein Teil dieser Entwicklung zu sein, und dass meine Unternehmen und privaten Aktivitäten zu dieser positiven Entwicklung, wenn auch nur bescheiden, beitragen. Aber wichtiger für meine Lebenserfahrung ist die Offenherzigkeit der Menschen und das somit meine Frau und ich hier viele offene Türen gefunden haben. Leider haben wir es versäumt, über all unserer Geschäftigkeit, die Chinesische Sprache zu erlernen. Doch es stellte sich heraus, dass dies kein großes Hindernis sein sollte. Die Sprache des Herzens hat viele Türen geöffnet. Wenn dies nicht reichte, waren immer chinesische Freunde bereit, uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Schon früh nach unserer Ankunft in Ningbo haben wir uns in Aktivitäten zur Unterstützung der chinesischen Wohlfahrt engagiert. Wichtig war, dass wir mit diesen Aktivitäten willkommen waren und auch die Transparenz hatten, wie die Spenden eingesetzt wurden.
Ningbo und die gesamte Zhejiang Provinz hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftsmotor entwickelt. Nicht nur für China, sondern auch als R&D und Produktion Standort für westliche Unterhemen. Was einst ein Textilproduktionsstandort war, ist heute eine Region zur Herstellung bekannter Internationaler Marken, künstlicher Intelligenz (KI), Roboter Technology, Fahrzeugbau und modernen Werkstoffen.
Wichtig ist auch der Fortschritt in der ärztlichen Versorgung der Bevölkerung, welche auch offen für Nicht-Chinesen ist. Wenigen ist es bekannt, dass es eine in Ningbo geborene Wissenschaftlerin „Tu Youyou“ war, welche den ersten Nobelpreis als Frau in China im Jahre 2015 erhalten hat.
Bei all der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ist es aber auch wichtig, dass der Mensch und die Umwelt nicht zu kurz kommen. Im Buch finden Sie Passagen, die einen Eindruck geben, wie sehr sich die Menschen für die Erhaltung der Umwelt einsetzen. Selbst große und gewinnversprechende Industrielle Ansiedlungen werden abgelehnt, wenn diese nicht als nachhaltig erkennbar sind. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist der Stadtteil (Ningbo) Tengtou. Hier haben sich die Verantwortlichen und die Bürger für eine „Grüne und Tourismus orientierte“ Gestaltung entschieden. Mit Sicherheit eine schwere Entscheidung, denn nun gibt es kein Unternehmen, welches eine Produktionsstätte errichtet und somit Löhne und Steuereinkommen sicherstellt. Es ist vielmehr eine Aufgabe der Bewohner in mühsamer Arbeit, den Aufbau und die Finanzierung zu organisieren. Allerdings hat der Erfolg den Entschluss bestätigt und Tengtou wurde zum Orientierungspunkt für zahlreiche weitere Neugestaltungen von Orten in ganz China. Belohnt wurde die Mühe mit einem einzigartigen Pavillon anlässlich der World EXPO 2010 in Shanghai. Es war besonders beindruckend für mich, dass der Pavillon, neben dem Hamburg Haus zur Linken und einer Halle mit Eindrücken meiner deutschen Heimatstadt Freiburg zur Rechten stand. Als Tourismus Beauftragte der Stadt hatte ich die Möglichkeit und Ehre, eine Großzahl von internationalen und lokalen Persönlichkeiten und Besucher zu begrüßen.
Umweltschutz wird großgeschrieben und es entstehen eine Vielzahl moderner Windparks und Solarfarmen hier und in den im Inland liegenden Provinzen. Die Stadt ist sauber und grün. Persönliche und öffentliche Sicherheit stehen im Mittelpunkt, und es ist kein Problem am späten Abend durch die Straßen zu bummeln oder an einem der zahlriechen Flüsse zu sitzen. Selbst wenn einem im Büro einfällt, dass man seine Haustüre nicht abgeschlossen hat, muss man keine Panik bekommen. Mit 99.9% Wahrscheinlichkeit ist alles in bester Ordnung, wenn man nach Hause kommt. Auch muss man sich keine Gedanken machen, wenn die Päckchen des Pagendienstes einige Stunden vor der Tür liegen. Dies liebe ich besonders in China. Das Leben ist wie in einer großen Familie. Man macht keinen Unterschied, ob man gebürtiger Chinese ist, oder ein „Neuzugang“ ist. Es liegt viel daran, ob man bereit ist, Teil der Gemeinschaft zu sein und auch zur Gemeinschaft beizutragen.
In den Tagen des Covid 19 Lockdowns, habe ich bereits ein Buch in deutscher Sprache geschrieben. Der Anlass war der, wie hier auch schon erwähnt, Tod meiner Frau Evelyn. Nach 35 gemeinsamen Jahren und 30 Jahren glücklicher Ehe hat sie den erbitterten Kampf gegen den Krebs nicht gewinnen können. Das Buch, „Das Glück Zu Leben“ erschien in der „Deutsche Literaturgesellschaft (30. Juni 2021)“ ISBN:978-3038312628, schildert ein paar Jahre unserer Reise durch die Welt. Vom Traum, in China zu leben, zu einer Zeit, als China gerade begonnen hat, sich zu öffnen. Einem Jahr voll Anspannung und Stress beim Kampf ums Überleben in Nigeria, der stürmischen Zeit im Nahen Osten und den meistens friedlichen Tagen auf der Insel Zypern. Unsere Jahre in Hong Kong und Indien sind derzeit noch nicht in ein Buch gefasst.
Vielleicht muss man auch dieses Buch lesen, um zu verstehen, warum mir die Zeit in China so wichtig ist.
Seit den Covid-19 tagen beschäftige ich mich nachhaltiger mit der Entwicklung von Robotersystemen, die eine hohe Qualität in der Nahrungsmittelzubereitung und kurzen Vertriebswegen darstellen. Patente hierzu habe ich nicht nur in China, sondern auch in Europa angemeldet. Die Zeiten in und nach der Pandemie haben gezeigt, dass lokale Märkte, die ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Unternehmens sind. „Denke lokal, agiere weltweit“ ist nicht neu, aber das Spiel hat sich gedreht. Nun denkt Asien, und besonders stark China, wie die Welt von den Errungenschaften profitieren kann. Die Automobilindustrie und die enorme Flexibilität chinesischer Firmen sind eine große Herausforderung an westliche Unternehmer. Gerade dieser Tage hat Geely, ein führender Fahrzeughersteller mit Aktienanteilen an einem großen Deutschen Autounternehmen, in Rekordzeit eine komplette neue Fabrik erstellt. Ein Entwicklungsprozess und Firmensterben durch verpasster Strukturanpassung, wie einstmals beim Aufschwung Japans, ist durchaus zu erwarten.
Künstliche Intelligenz, von vielen im Westen als Gefahr betrachtet, ist eine Chance, die Welt zu verbessern, menschliches Versagen einzuschränken und eine nachhaltige Zukunft für alle zu schaffen. Aber viele verhalten sich auch heute wieder wie damals als der erste Zug von Nürnberg nach Fürth (1835) mit einer Geschwindigkeit von ca. 25 Km/h fuhr. Man sprach davon, dass die Menschen davon wahnsinnig würden.
Gut, dass damals niemand dies wirklich ernst genommen hat. Der entscheidende Punkt war der Fortschritt für die Gesellschaft und Industrie. Genauso verhält es sich mit der KI. Ich selbst habe ein Projekt begonnen, einen Beitrag zur Entwicklung der Super Intelligenz (SI) zu leisten. Zukunftsmusik, NEIN, bereits im Jahre 2028 ist eine solche SI machbar und es ist nur eine Frage der Zeit, wer der Erste sein wird. Das Rennen zum Mond ist vorbei. Es gibt wichtigere und naheliegendere Ziele auf der Erde. Ich werde meinen bescheidenen Beitrag dazu leisten, dass Ningbo auch hier einen Platz in der Entwicklung haben kann.
20 Jahre haben mir einen tiefen Einblick in die Seele Chinas gegeben. Aber zu keiner Zeit würde ich mich selbst als China-Experte bezeichnen. Es ist vielmehr ein tiefes Vertrauen, dass unsere wirklichen Bedürfnisse die Gleichen sind. Glück, Gesundheit, Wohlstand und ein nachhaltiger Fortschritt für ein besseres Leben. Es ist keine Akademische Frage, sondern eine Frage des menschlichen Verstandes.
Wenn man die Entwicklung betrachtet, darf man nicht vergessen, mit welchem Aufwand hier Projekte betrieben werden. Projekte, die in weiten Teilen der restlichen Welt, und da schließe ich besonders Deutschland ein, dringend benötigt werden. Eine Erweiterung des Schienen- und Straßennetzes und der Luftfahrt, welches zur Verbesserung der Wirtschaftsentwicklung grundlegend ist. Und wir wissen zu gut aus deutscher Erfahrung, geht es der Wirtschaft gut, dann geht es auch den Menschen gut.
Die erste Brücke über die Hangzhou Bay und die nun folgende zweite Brücke stellen nicht nur eine technische Meisterleistung da, sondern auch einen wichtigen Fortschritt zur Vereinigung der Ressourcen in dieser Region rund um das Flussdelta. Hier entsteht ein Wirtschafts- und Lebensraum für bis zu 40 Millionen Menschen. Immerhin die Hälfte aller Deutschen könnten auf diesen Raum umweltgerecht und in angemessenem Wohlstand leben. Moderner Nahverkehr mit Elektrobussen und U-Bahnen machen es den Arbeitnehmern einfach, zwischen den Städten zu pendeln und sich in einer Stunde zwischen Arbeitsplatz and Wohnort im Grünen zu bewegen, obwohl hier 100 Kilometer Distanz dazwischen liegen. Es ist eine Gemeinschaftsinvestition der Bevölkerung und der Administration, um zusammen mit der Industrie eine moderne nachhaltige Lebensgemeinschaft zu schaffen.
Bei all dem Umweltbewusstsein ist es aber auch wichtig, nie den Grundsatz zu vergessen, „Vorwärts immer – Rückwärts nie“. Eine Grundregel des Erfolgs im Privat- und Gesellschaftsleben.
Ich wurde gefragt, warum ich dieses Buch in englischer Sprache geschrieben habe und meine Antwort war ganz einfach. Ich möchte so viele Menschen wie möglich erreichen, um meine persönliche Erfahrung mit diesem immer noch für viele Menschen mysteriösen Land zu teilen. Ich erwarte nicht tiefsitzende Meinungen zu ändern, jedoch bin ich zufrieden, Anstöße zum Denken zu geben. Wichtig war es für meine Frau und ist es für mich immer, offen für Neues und Unterschiede zu sein. Das Streben, Länder nicht nur als Tourist zu konsumieren, sondern im Miteinander zu erleben.
Um dies zu Teilen, habe ich begonnen, meine Gedanken aufzuschreiben. Wenn einmal mein Tag gekommen ist und kein Grabstein an mich erinnern wird, so sind diese Zeilen immer noch vorhanden und in einigen Bibliotheken oder Bücherregalen dieser Welt wird eine Kopie dieser Bücher an meine Frau und unser Leben, so wie wir es gewollt haben, erinnern.
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